::: VERSICHERUNG UND HOLZ
::: EIN HEISSES THEMA?
Die Anforderungen an ein
Versicherungskonzept sind für holzverarbeitende Betriebe in den
letzten Jahren ständig gestiegen.
In steter Wechselwirkung
zwischen
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dem
enormen technischen Fortschritt in der Verarbeitung,
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dem Entstehen
grosser Einheiten durch Expansion und Fusion und
damit in Zusammenhang stehenden Grossschadensfällen,
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den immer
neuen Möglichkeiten in der Sicherheitstechnik
einerseits und auf der anderen Seite
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dem Bestreben
von Behörden und Versicherungen, durch Gestaltung
neuer Auflagen und Bedingungen zum Schutz von
Personen wie Objekten die Schadenswahrscheinlichkeit
zu minimieren,
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den
Umstrukturierungen am Versicherungsmarkt und
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einer
veränderten, sensibel reagierenden Sachlage bei den
Rückversicherungsmöglichkeiten für Versicherer
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ist Unsicherheit im Umgang
mit dem Thema auf allen Ebenen entstanden.
Dieser Unsicherheit wird von
Versicherern durch restriktive Handhabung und entsprechende
Prämiengestaltung begegnet.
Das hat für Unternehmen,
gleich welcher Grössenordnung, ob gewerblich oder industriell,
markante Konsequenzen:
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Polizzen
lassen sich vom Wording her kaum an den notwendigen
Bedarf anpassen,
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Auflagen zur
Sicherheitstechnik führen zu unvorhergesehenen
Investitionen,
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Schadensfälle
sind nur schwer zu regulieren,
Sachverständigenverfahren sind zeitaufwändig und
verzögern zudem Zahlungsflüsse und
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die
Versicherbarkeit wird ganz aktuell oft überhaupt in
Frage gestellt.
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Es entstehen untragbare
Risiko-Situationen für die Unternehmen, die einer
betriebswirtschaftlichen Betrachtung – sowohl von der reinen
Kostenseite als auch von der Vorsorge für Krisenfälle her – nicht
standhalten.
Der Status Quo ist unbequem
für Versicherer und Versicherte.
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